Wednesday Night Live – offene Bühne

Moderation: Markus Schimpp

Markus Schimpp, geboren in Augsburg, begann nach dem Musikstudium 1993 seine Bühnenkarriere im Frankfurter Tigerpalast als Conférencier und Sänger mit Chansons der 20er Jahre. Seit dieser Zeit spielt er deutschlandweit mit wechselndem Repertoire seiner Soloabende: „So oft, bist Du mich Liebling nennst“ und „Lieböslieder“. Er moderiert Shows und Galaabende mit internationalen Varietékünstlern und ist darüber hinaus auch als Komponist für Chansons sowie für Film- oder Artistenprojekte tätig.

Tickets

VVK: 6,00€, ermäßgt 5,00€ zzgl. Gebühren
AK: 8,00€, ermäßigt 7,00€

www.bonnticket.de

 

Robin Musloff – Ein Bonner Singer/Songwriter, der als „Whoeverthatis“ auftritt und die Zuhörer mit Indie- und Folkmusic begeistert. Und dazu studiert er Volkswirtschaft, war gerade für ein Jahr in den USA, um zu schauen, ob der Studiengang „Economics“ in Berkeley genauso viel taugt wie VWL in Bonn…

 

 

Melissa Schönheit – Stand-up Comedienne, Psychologie-Studentin, Livestreamerin und YouTube Freak. Lebt mit ihrer Katze Ypsilon in einer WG und referiert gerne und äußerst unterhaltsam über das Leben.

 

 

Jens Eike Krüger – Seit 2016 tritt Krüger mit viel Pomp, Tüll und Musik bei Live-Events und Festivals auf.
Seine musikalisches Œuvre oszilliert dabei zwischen traditionellen Liedermaching und tragisch-komischer Bühnenpoesie. Am Ende sind es immer Oden. Über Bilder in Strukturpaste, Natriumchlorid oder Kunststoffhasenohren auf Kostümparties.
2017 erschien sein Debütalbum „Sanfte Levitationsübungen“.

 

Oliver Jelias Schmidt – Schauspieler und Magier, der beides verbindet und jede Illusion bis ins kleinste Detail austüftelt. Jelias verzaubert und begeistert die Menschen, 2011 gewann er den dritten Platz bei der Deutschen Jugendmeisterschaft der Zauberkunst, 2017 wurde er Deutscher Vizemeister der Zauberkunst.

 

Vincent Sboron – Seit fast einem Jahr ist Vincent Sboron auf den Slambühnen der Bundesrepublik unterwegs. Anfang mehr oder minder zufällig ans Mikrofon gestolpert, kann er sich jetzt nur noch schwerlich davon lösen. Seine Texte kreisen zumeist um das Absurde und das Schöne in unserem Alltag, das sich oft erst bei genauem Hinsehen zeigt. Abseits dessen studiert er Philosophie, arbeitet mit Jugendlichen und versucht bei alledem, so gut es geht, ein wenig Sinn in die Welt zu legen.

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 8. Mai 2019
20:00 — 23:00